unser Verein

Richterswil  Wädenswil 
   
Der Sportfischerverein Richterswil, am Zürichsee, möchte mit dieser Webseite etwas vom vielseitigen Vereinsleben veröffentlichen. In der Bucht von Richterswil befindet sich das Wahrzeichen der Ortschaft, die kleine Insel Schönenwerd. Gar oft sind unsere Fischer im Bereich dieser Insel anzutreffen.
Ein schönes Vereinslokal lädt zu kameradschaftlichen Treffen und zu geselligen Anlässen ein. Die Kameradschaft wird gross geschrieben und wird auch gepflegt.
Seit 2007 sind nun auch die Sportfischer aus Wädenswil zu uns gestossen und wir steuern nun das "Vereinsschiff" gemeinsam. Freundschaftlich wurden die Wädenswiler Fischer als "Unterrichterswiler" aufgenommen.  
Am 2. September 1925 luden die Wädenswiler Fischer A. Honegger und E. Bachmann weitere Seefischer zu einer Besprechung ein. Es ging um die Erstellung einer Fachanlage. Dabei zeigten die anwesenden elf Teilnehmer ihr Interesse, einen eigenen Verein zu gründen. Am 12. Dezember des gleichen Jahres fand die Gründungsversammlung des Sportfischervereins-Wädenswil statt. Erster Präsident wurde O. Hofmänner. Zweck des Vereins war die Hege der Fischwaid, sowie die Pflege der Geselligkeit und Kameradschaft.
Das war der Sportfischerverein-Wädenswil zur Gründerzeit und seit 2007 fusionierte dieser aus Vorstandsmitgliedermangel mit dem Sportfischerverein Richterswil.
Die Richterswilerkollegen wurden schon länger von uns freundschaftlich als "Oberwädenswiler" betitelt. Kameradschaftliche Verbundenheit bestehen schon jahrelang.  


Schönewirt (Zürichdeutsch) 
Gedicht vom Richterswiler
Jugendschriftsteller Ernst Eschmann 
 
Es Inseli! De Schönewirt! 
Rund wien en Ankeballe. 
Es Wunder, wie es Wunder schön 
i See vum Himmel gfalle.

Ja gschau's nu rächt! 
Lueg um und um; 
Paar Bäumli und es Hüsli. 
Kä Seel, won ame Chummer zehrt, 
churzum: Es Paradiesli!

Es Liedli tönt. 
Zum Schilf us chund's. 
Es singt uf alle Site. 
Isch Chrieg au i der ganze Wält, 
bi mir, bi mir isch Friede. 
  Nu öppe ziehd es Schiff verbi. 
Es Schwälbli zöklet neime. 
Chumm mit, es gluscht mi nüd, 
i blibe gern diheime.

O wänn i son es Inseli wüsst, 
won i mis Glück chönnt hebe, 
wo s'Herz chönnt gruebe Tag und Nacht 
das wär es Herreläbe!

Gedicht von Ernst Eschmann Dr. phil.
1886-1953